Die 22 Preisträger:innen des Deutschen Jazzpreises 2026 stehen fest
Bei der Verleihung des Deutschen Jazzpreises 2026 am 25. April in Bremen wurden 22 Persönlichkeiten, Ensembles und Projekte aus der Jazzszene ausgezeichnet. Zu den zentralen Auszeichnungen zählen der Preis für das Lebenswerk an Aki Takase, Rebekka Salomea als Künstlerin des Jahres sowie Phil Donkin für das Album des Jahres. Auch international herausragende Künstler wurden geehrt, darunter Sullivan Fortner als Künstler des Jahres international sowie Johnathan Blake für das internationale Album des Jahres.
Wer in diesem Jahr noch ausgezeichnet wurde? Eine Übersicht aller Gewinner:innen findet Ihr hier.
Die Preisverleihung fand im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der jazzahead! statt und brachte zahlreiche Gäste aus Musik, Kultur und Medien in der Hansestadt an der Weser zusammen. Der Abend wurde von einem hochkarätigen musikalischen Programm begleitet, u. a. vom Moses Yoofee Trio, Adeolu, hilde und ganavya, die den Deutschen Jazzpreis zum aboluten Live-Musik-Event machten und aktuelle Facetten des Jazz präsentierten.
Verpasst? Kein Problem! Die Aufzeichnung der Preisverleihung kann schon jetzt auf YouTube angesehen werden und wird in Kürze auch in der ARD-Mediathek zum Abruf bereitstehen.
Immer noch nicht genug? Dann hört jetzt in die von Apple Music kuratierte Playlist der Gewinner:innen rein! Darüber hinaus könnt ihr im Rahmen der Kooperation mit dem Musikstreamingdienst auch in den Sound aller Nominierten und einzelnen Kategorien eintauchen!